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Da gibt es noch die Perle unter allen mediterranen Städten, Mallorcas Hauptstadt Palma. Ein quirliges, geschäftiges, weltoffenes 300.000 Seelen Zentrum mit großbürgerlichem Flair, eleganten Yachtklubs, noblen Restaurants und einer verwinkelten Altstadt. Mittendrin die riesige Kathedrale mit ihrer himmelstürmenden Gotik, die so mächtig erhaben über Stadt, Fluß und Hafen thront, dass auch Ungläubige gottesfürchtig werden können. Palma bietet Lebenslust in den eleganten Café-Geschäftsstraßen der Rambla oder des Borne. Große Oper in dem prächtigen Theatre Principal. Kulturdenkmäler wie der alte Maurenpalast Almudaina oder die gotische Lonja. Viel dekadenter Charme in den engen Gassen des Puig-de-San Pere-Viertels. Sonnenstrände stehen auf der Wunschliste vieler Urlauber ganz oben. Doch Badefreuden als hauptsächliches Ferienziel sind eine vergleichsweise neue Erfindung. Die ersten Touristen, die Mallorca besuchten, gingen selten baden. George Sand und ihr kränkelnder Geliebter, der Komponist Frederic Chopin,
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